Ein kleiner unterhaltsamer Rückblick:

30.11.2014

Demonstration neu gewonnener Einigkeit

Aufbruchsstimmung einerseits, Verbundenheit andererseits demonstrierten die zahlreich wie schon lange nicht mehr erschienen SPD-Mitglieder und Ortschaftsräte am vergangenen Sonntag, 30. November, in der hiesigen Begegnungsstätte. Anlass war die alljährlich kurz vor der Weihnachtszeit stattfindende Ehrenmatinee. Das freute nicht nur den Vorsitzenden Kurt Fischer, auch die eigens angereiste Politprominenz wie MdL Johannes Stober, die Stadträte Parsa Marvi und Michael Zeh sowie Sibel Uysal, Stadt- und Ortschaftsrätin in Personalunion, zeigten sich bestätigt in dem eingeschlagenen Kurs der Sozialdemokraten.

In seiner Rede ließ Fischer dann gleich die in Teilen recht turbulenten Ereignisse im und um den Ortsverein der vergangenen Monate Revue passieren. Er stellte fest, dass ein guter Anfang gelungen sei und man nun den Blick nach vorne richte. Seinen Dank überbrachte er an die Mitwirkenden im Helfernetz um die im Malerdorf untergebrachten Flüchtlinge. Stellvertretend hierfür durfte Beate Ebendt einen Blumenstrauß für die Grötzinger Bürgerinitiative „Flüchtlingshilfe Greschbachstraße“ entgegen nehmen.

Auch Parsa Marvi, Vorsitzender der Karlsruher SPD, äußerte sich zum Thema. „Wir hätten den Mund halten können, als die schwierige Situation der Flüchtlinge in den Aufnahmestellen sichtbar wurde. Fehlende sanitäre Anlagen, unzureichende Grundversorgung und hygienische Missstände brachten jedoch uns und unseren Protest auf den Plan. Es ist gut, eine eigene Position zu haben, diese werden wir auch innerhalb der Partei vertreten!“ Zufrieden zeigte er sich über die Wahlergebnisse im Allgemeinen sowie die Grötzinger Erfolge im Besonderen. Von der neuen Ortsvorsteherin Karen Eßrich gingen schon jetzt richtungsweisende Impulse aus. „Mit ihrem Kurs eines neuen Miteinanders wird Vertrauen in der Bevölkerung hinzugewonnen.“

Es folgten zahlreiche Ehrungen verdienter Mitglieder. Darunter eine posthum - der jüngst tödlich verunglückte Erich Siegrist wäre in diesem Jahr 55 Jahre Mitglied gewesen. Karl-Heinz Niederhoff, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feierte, konnte diese Würdigung entgegen nehmen. Er wird zwar bald nach Ettlingen, in die Nähe seiner Kinder ziehen, versprach aber auch in Zukunft zur Grötzinger SPD zu kommen. Hoher Ehrengast war der 90jährige Siegfried Ruhland. Er vertrat die SPD 14 Jahre lang im Grötzinger Ortschaftsrat.

150 Jahre SPD Deutschland - 120 Jahre SPD Ortsverein Grötzingen

2013 kann die Sozialdemokratische Partei Deutschlands auf 150 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Gleichzeitig feiert die traditionsreiche Grötzinger Sozialdemo-kratie in diesem Jahr 120jährigen „Geburtstag“.

SPD-Kreisverband Karlsruhe und Grötzinger SPD-Ortverband verbanden diese beiden Jubiläen und ihren Neujahrsempfang am vergangenen Freitag zu einem großartigen Fest in der mit Blumen und SPD-Fähnchen geschmückten Grötzinger Begegnungsstätte.


Und das wurde keine trockene Angelegenheit! Sekt und Orangensaft flossen nicht „in Strömen“, sondern wurden aus Sektgläsern mit SPD-Logo gereicht, Partybrezeln und knusprige Teilchen verhalfen zur nötigen Grundlage und eine riesige Jubiläumstorte erfreute (nicht nur) das Auge.


Das Programm des Abends entsprach dem Anlass: hochkarätige Redner, Verleihung der Günther-Klotz-Auszeichnung, sowie musikalische und kabarett-istische Highlights dank der Louisiana V-Kings und Jane Zahn, die das Publikum überraschenderweise zum Mitsingen sozialistischer Lieder brachte.

 

Der SPD-Kreisvorsitzende Parsa Marvi begrüßte die Gäste zu Neujahrsempfang und Jubiläen. Gekommen waren neben Ortschaftsräten und Mitgliedern verschiedenster Vereine u.a. Staatssekretär und zukünftiger Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup, Bürgermeister Martin Lenz, Landtags-abgeordneter Johannes Stober, dessen Amtsvorgänger Dieter Stoltz, die SPD-Fraktionsvorsitzende Doris Baitinger, Stadträtin Yvette Melchien, Stadtrat Michael Zeh, Hans Pfalzgraf, stellvertretender SPD-Fraktions-vorsitzender, Bürgermeister a.D. Norbert Vöhringer, die ehemaligen Stadträte Günter Fischer und Willi Dauth - und natürlich der Festredner des Abends, Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.

 

Kurt Fischer, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Grötzingen, führte in seiner Ansprache durch die Grötzinger Geschichte der SPD und berichtete über viele Bürger, die in früheren Jahren Opfer für ihre Überzeugung bringen mussten.

 

Frank Mentrup überbrachte Glückwünsche des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und der Landesregierung. Mentrup erinnerte in seinem Grußwort u.a. an die bildungspolitischen Wurzeln der SPD. Er wünschte der Karlsruher SPD Glück und weiter viel Erfolg und zitierte nebenbei Franz Müntefering, der bei einem Neujahrsempfang den Anwesenden Gesundheit und Glück gewünscht hatte. Auf den Einwand, „Gesundheit würde doch reichen“ hatte Müntefering schlagfertig geantwortet „… die Leute auf der Titanic waren alle gesund!“.

 

Grötzingens Ortsvorsteher Thomas Tritsch gratulierte mit einer launigen Rede und zahlreichen Hinweisen auf die gute Zusammenarbeit aller Fraktionen im badischen Malerdorf.

 

Einer der Höhepunkte des Abends war ein Video, in dem Gustav Betz, ehem. Gemeinderat, und Gerlinde Hämmerle, ehem. Regierungspräsidentin, abwechselnd auf eingeblendete Fragen zur Geschichte und Zukunft der SPD antworteten.

Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, begeisterte mit seinem Vortrag „Die Sozialdemokratie im Ländle zwischen Tradition und Moderne“ das Publikum. Deutlich führte er vor Augen, was Sozialdemokratie ausmacht. Beginnend bei der badischen Revolution spannte er den Bogen über Tarif- und Mindestlohn, Leiharbeit, sozialen Wohnungsbau, Frauenwahlrecht bis zu Regeln für Aufsichtsräte und Energiewende!

 

Erstmals verliehen wurde - in Form einer speziellen Majolikakachel - die „Günther-Klotz-Auszeichnung“ für besondere kommunalpolitische Leistungen. Gleich zwei Genossen wurden geehrt: Parsa Marvi und Kurt Fischer zeichneten Herbert Schweizer aus und Frank Mentrup ehrte zusammen mit Walter Lamprecht den ehemaligen Gemeinderat Gustav Betz.

 

Fast 60 Jahre lebte Herbert Schweizer in und für die Grötzinger SPD. Momentan, kurz vor seinem 90. Geburtstag, ließ es sein Gesundheitszustand nicht zu, am Jubiläum teilzunehmen und so nahm Heinz Hollerbach die Auszeichnung für ihn entgegen. Dabei überbrachte er Grüße seines Schwiegervaters, der „seiner“ SPD weiter viel Erfolg wünschte.

 

Gustav Betz, Vorsitzender des Stadtseniorenrates Karlsruhe, war Gemeinderat und hatte vor fast 70 Jahren den Juso-Kreisverband Karlsruhe-Stadt mitbegründet - und ist auch heute noch sehr aktiv! Nicht nur anhand seiner lebhaften Dankesrede, sondern auch dank des Videos konnten sich die Jubiläumsgäste selbst ein Bild davon machen.

 

Abschließend wünschte Walter Lamprecht, stellvertretender SPD-Kreisvor-sitzender, den Gästen einen schönen Abend bei angenehmen Gesprächen, leiblichen Genüssen und guter Musik.

Auf Sommertour in Grötzingen Dr. Frank Mentrup, OB-Kandidat

Kaum auf dem Rathausplatz angekommen, ist er bereits umringt von Fragestellern und steht Rede und Antwort, und das äußerst kompetent und bestens informiert. Am vergangenen Freitag konnten sich die Grötzinger davon überzeugen, dass Dr. Frank Mentrup mit seinem Versprechen in der Ankündigung für seine Tour Wort halten wird: „Ich werde mich jenen Anliegen gesondert annehmen, die den Karlsruherinnen und Karlsruhern zur Zukunft der Stadt besonders am Herzen liegen.“ Seit dem 22. Juli ist Mentrup auf seiner Sommertour durch die Stadtteile unterwegs, um sich zu informieren und den Bürgerinnen und Bürgern als OB-Kandidat der Grünen, der SPD und KAL vorzustellen.

Dr. Frank Mentrup ist Landtagsabgeordneter und politischer Staatssekretär im Kultusministerium. Was liegt also näher, als eine vielseitige Diskussion über Bildungspolitik, Schule und die Grötzinger Bildungsanstalt im Besonderen, der große Herausforderungen und Umbauten pädagogischer als auch baulicher Art bevorstehen? Trotz Inklusion und Gemeinschaftsschulen noch weitere Förderschulen? Veränderte und erweiterte Ausbildung der Lehrer und die Begleitung der Schüler durch fachlich versierte und ausreichende Anzahl der Lehrkräfte? Der Mediziner Mentrup beantwortet Experten und Praktikern des Schulwesens fachkundig und mit Sachverstand und erntet damit Respekt, denn die Themen sind teilweise heikel: „Es gebe nun einmal Unterschiede bei Schülern, die nicht wegzudiskutieren seien, bemerkte dazu der SPD-Politiker. „Es geht nicht darum, welche Schulart abgeschafft werden soll, sondern um professionellen Umgang mit den Unterschieden.“ Ein Besuch in der Grötzinger Schule, um den „Ist-Zustand“ kennen zu lernen? Versprochen!

Nach ausgiebigen Gesprächen vor dem Hottscheck-Brunnen lässt es sich der Anwärter auf den OB-Sessel Mentrup nicht nehmen, dem Ortsvorsteher im Rathaus gegenüber seine Aufwartung zu machen, bevor er seine ausgiebige Informationstour durch Grötzingen beginnt: Der Hort an der Schule, eine Vorstellung der umfangreichen Programme des Kinder- und Jugendtreffs und danach ein Besuch im Hanne-Landgraf-Haus. Ein Bewohner dort führt sein schönes Zimmer mit persönlichen Erinnerungen vor und einige Damen wünschen sich was: „Schön wären mehr Sitzbänke im Ort, um ab und an einen Spaziergang mit Rast zu machen.“ Beim Spielplatz in der Weingartener Straße und am Laubplatz konfrontieren Bürgerinnen und Bürger den Kandidaten, wo sie der Schuh im Malerdorf mächtig drückt: Die Anwohner der Jungen Hälden wollen sich nicht mit der veränderten Bebauungsplanung innerhalb ihres Wohngebietes abfinden und das leidige Problem der vorgesehenen Abschaffung flächendeckender Wärmeversorgung durch Nachtspeicheröfen macht den Grötzingern Sorgen. Mentrup nimmt alle Anregungen auf und stellt Möglichkeiten zu Lösungen vor.

Neben den persönlichen Gesprächen bittet er die Bürgerinnen und Bürger ihre Gedanken zu speziellen Themen, Projekten oder Ideen auf einer Postkarte festzuhalten und sie in eine 50 Zentimeter hohe Pyramide einzuwerfen, die als Symbol für die Fächerstadt alle Termine der Tour begleitet. Als Karlsruher Oberbürgermeister will Mentrup diese Anregungen aufgreifen, um die Gestaltungskraft der Bürgerinnen und Bürger im Sinne einer klugen und zukunftsweisenden Stadtpolitik einfließen lassen.

Ein ganzer Tag in Grötzingen. Erst gegen 22 Uhr verlässt Dr. Frank Mentrup den Ort an der Pfinz, im Gepäck viele Wünsche und Anregungen und die überraschende und beeindruckende Bekanntschaft mit Grötzingen, nicht zuletzt von dessen malerischer Silhouette, die er vom „Roten Blitz“ aus sichtlich genießt: „Das macht Lust auf mehr!“ Seine Tour wird er daher am Samstag, dem 25. August am Grötzinger Baggersee beenden.

Das fängt ja gut an

- das Jahr 2012! Davon konnten sich Genossen und Gäste im geschmackvoll dekorierten Niddasaal der Begegnungsstätte Grötzingen überzeugen. Kein bisschen abergläubisch, ver-anstaltete der SPD-Ortsverein seinen traditionellen Neujahrsempfang in diesem Jahr exakt am Freitag, den 13.

Der Ortsvereinsvorsitzende Kurt Fischer begrüßte Mitglieder und Gäste. Dazu zählten u.a. Parsa Marvi (Kreisvorstand Karlsruhe Stadt), Merwan Klink (Juso-Kreisvorsitzender Karlsru-he-Stadt), Monika Voigt-Lindemann (Kreisvorstand Karlsruhe-Stadt) und Ulrike Sattler (Orts-vorstand Karlsruhe-Mitte).
Der Vorsitzende freute sich besonders, neben den Ortschaftsräten auch den ehemaligen Grötzinger Bürgermeister Herbert Schweizer und Willi Dauth (ehem. OSR und Stadtrat) mit Frau begrüßen zu können. Anschließend eröffnete Fischer das (ausgezeichnete!) Büfett.

Parsa Marvi gab einen kurzen politischen Überblick und Angela Gutjahr-Zipfel überraschte die Anwesenden mit der scherzhaften „Ankündigung eines geplanten Fraktionsantrags zur Verdoppelung des Weihnachtsfestes".

Inzwischen hatte mancher wieder Appetit bekommen und so freute man sich über das Des-sert-Büfett, Kaffee und Kuchen.

Im Vordergrund standen aber nicht Essen und Trinken, sondern die persönlichen Gespräche. Und so saß man noch lange gemütlich beisammen.
G-Z

Ein bisschen Spaß muss sein...

Warum nur ein bisschen? Richtig viel Spaß gab es am Abend des 9. Dezembers! Der SPD-Ortsverein Grötzingen veranstaltete mit den Mitgliedern des erweiterten Vorstands, der Fraktion und ihren Partnern im VfB-Restaurant eine vergnügliche Weihnachtsfeier.
Ein kalt/warmes Büfett, große Getränkeauswahl, fröhliche Gesichter - da plauderte man viele Stunden an liebevoll dekorierten Tischen!
Alle waren sich einig: „Gut, dass wir trotz Regen und Sturm gekommen sind“.
G-Z

Alle Jahre wieder …

kommt am Heiligabend das Christkind.
Vorher aber, am ersten Advent, veranstaltet der SPD-Ortsverein Grötzingen seine jährliche Matinee!

 

Im liebevoll dekorierten Niddasaal der Begegnungsstätte Grötzingen freute sich am vergangenen Sonntag der Parteivorsitzende Kurt Fischer, über die zahlreich erschienenen Jubilarinnen, Jubilare und Gäste. Neben zahlreichen Mitgliedern der SPD-Fraktion des OSR, an ihrer Spitze Jürgen Schuhmacher, den Vorstandsmitgliedern und dem ehemaligen Ortsvorsteher Herbert Schweizer, begrüßte er ganz besonders den Hauptredner Martin Lenz, Sozialbürgermeister der Stadt Karlsruhe.
Lenz ging in seiner Ansprache auf die Gestaltung von Bürgerbeteiligung in den Kommunen und insbesondere in Karlsruhe ein. Mit Stolz berichtete er über eine Reihe von Projekten, bei denen die Einbeziehung von entsprechenden Bürgergruppierungen bereits positive Auswirkungen zeigte. Er hatte an diesem Sonntagmorgen erstmals das Hallenbad in Grötzingen besichtigt. Begeistert versicherte er den Anwesenden, dass die Betreibung des Schwimmbades durch die DLRG aus seiner Sicht ein Vorbild für andere Stadtteile sei und man dadurch den Bestand des Hallenbades sichern könne. Er lobte ganz besonders das Engagement der DLRG, die den Schwimmern dieses Freizeitvergnügen ermöglicht.
Wie der Sozialbürgermeister berichtete, ist der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe bisher der erste in Baden-Württemberg, der einstimmig das Projekt „Gemeinschaftsschule“ unterstützt. Es wird an der Grötzinger Schule eingeführt und sichert zuverlässig den Schulstandort Grötzingen für die nächsten Jahre.
Martin Lenz bedauerte, dass der Wirtschaftsaufschwung an den Schwächsten in der Stadt vorbeigegangen ist. Für diese müsse jetzt ein geeignetes Programm auflegt werden. Hilfreich wäre in vielen Fällen ein Mindestlohn. Bereits bei einem Mindeststundenlohn von 8,50 €, wären allein in Karlsruhe ca. 1600 Familien nicht auf eine Aufstockung ihres Einkommens durch Hartz IV angewiesen. Die dadurch eingesparten Mittel würden wiederum der Gemeindekasse sehr viel Spielraum für andere soziale Angelegenheiten lassen.
Weiteres Thema war der neu überarbeitete Karlsruher-Pass für bedürftige Kinder. Lenz war guter Hoffnung, dass er in den nächsten Wochen durch die Gemeindegremien bestätigt wird.
Für diesen inhaltsreichen und doch lockeren Vortrag erhielt der Bürgermeister großen Applaus durch die Anwesenden.
Im Anschluss daran nahmen Kurt Fischer, Martin Lenz, Jürgen Schumacher und Ellen Sick die Ehrungen vor. Geehrt wurden:
- für 20 Jahre Mitgliedschaft Angela Gutjahr-Zipfel, Joachim Kuttler und

  Wolfgang Dopf
- für 25 Jahre Roswitha und Dieter Stork,
- für 35 Jahre Detlef Stutter,
- für 40 Jahre Willi Dauth und Siegfried Ruhland und
- für 45 Jahre Herbert Dewald.

 

Herbert Schweizer, ein Urgestein der Grötzinger SPD, wurde für seine Verdienste um die Errungenschaften in Grötzingen geehrt. In seiner kurzen Ansprache ermunterte er Martin Lenz für die anstehende Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe zur Verfügung zu stehen.
Umrahmt wurde die Matinee, wie in den vergangenen Jahren, von den Louisiana V-Kings, die mit ihren beschwingten Rhythmen genau die Stimmung trafen. Am kleinen Büfett ließen Jubilare und Gäste den Vormittag fröhlich ausklingen.
G-Z